Frikassee Lieferanten


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14 Gedanken zu “Frikassee Lieferanten

  1. „Tiere, die gut schmecken“ – das wäre für mich eher okay, denn ich esse auch gern Fleisch; aber sie so zu bezeichnen, als würden sie auf Kommando willig in den Topf springen, wird Tieren nicht gerecht, denn das ist genau die Vorstellung, wie sie die „Tiererzeuger“ zu fördern wünschen, und was das Drama der quasiindustriellen Massentierhaltung überhaupt erst ermöglicht hat.

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  2. Frikassee bereite ich wie folgt zu:
    Nur Fleisch von den Keulen von Hühnern (Brustfleisch finde ich persönlich zu trocken für ein Frikassee). Sanft in Wasser mit: Salz, Pfeffer, Lorbeerblättern, Paprika und dem Saft einer Zitrone ca. 1 Stunde köcheln lassen.
    Dann erhitze ich ein halbes Stück Butter und bereite mit Mehl eine klassische Mehlschwitze zu, in welcher dann der Sud (aus den gegarten Hühnerkeulen) gelangt 😉
    Darin landen dann Kapern, Champignons, frischer Spargel (bekommt man das ganze
    Jahr frisch, egal aus welchem Land); eine halbe Stunde ziehen lassen und ggf. nachwürzen.
    Viele servieren dazu Reis, wir nehmen lieber Salzkartoffeln. VLG

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